Angst vor einem Bewerbungsgespräch? Mit diesen Tipps gelingt es!

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Wir kennen das sicherlich noch alle, die quälende Angst bei einem Bewerbungsgespräch einen guten Eindruck zu vermitteln.

Dabei ist es ganz leicht - Mit der richtigen Vorbereitung!

Wenn man bereits für ein Bewerbungsgespräch eingeladen wird, hat man schon bis hierher alles perfekt gemacht.

Worauf kommt es nun an?

                                          Auf einen souveränen Auftritt!


Man sollte genug Zeit für die Anfahrt einplanen. Die Bahn hat ggf. Verspätung oder ein ungeplanter Stau auf der Autobahn können schnell den Zeitpuffer schmelzen lassen.
Ist die Anfahrt über 300 km sollte man eine Hotelübernachtung in Erwägung ziehen.
So lernt man noch die Stadt kennen und kann morgens in Ruhe frühstücken und sich auf das Gespräch vorbereiten.

Nun stellt sich die Frage nach einem angemessenen Outfit.
Wenn im Unternehmen ein Dresscode vorgegeben ist, dann sollte man sich danach richten.
Sonst sollte man nach Branche das Outfit auswählen. 
Bitte knitterfrei die Blusen und Hemden, der Anzug oder das Kostüm aufgebügelt.
Ebenso sollte man auf seine Schuhe achten. Hier bitte geputzt und keine abgelaufenen Sohlen!
Nicht zuviel Schmuck und vor allem keine Parfum Wolke hinter sicher her ziehen.
Es gilt immer noch der gute Rat...weniger ist MEHR!

Achtet man auf gute Umgangsformen, dann fällt es einem sicherlich nicht schwer den richtigen Moment zu wählen um sich gekonnt vorzustellen. Dabei ist die Körperhaltung- und Spannung ebenso  wichtig wie ein fester Händedruck und Augenkontakt.
Spricht man dazu noch langsam, deutlich und in einer angemessenen Lautstärke, dann hat man auch die Aufmerksamkeit, die man braucht, um in das Gespräch einzusteigen und sich wohlzufühlen.

Natürlich kommt gleich die nächste Hürde. Getränke annehmen oder nicht?
Hier scheiden sich die Geister! Wenn man wirklich nichts trinken will und auch keinen trockenen Mund vom Reden befürchtet, darf man höflich ablehnen.
Hat man lieber ein Glas Wasser um sich nicht ständig räuspern zu müssen, dann mit einem...ja, sehr gerne! Vielen Dank! annehmen. Kohlensäurehaltige Getränke ggf. meiden, wenn man dadurch viel aufstoßen muss. 

Im Gespräch sollte man sein Gegenüber spiegeln...einfach sich der Sprechgeschwindigkeit anpassen.
Lachen ist erlaubt und macht sympathisch solange es authentisch ist.
Vermeiden sollte man eine "Abwehrhaltung". Locker im Stuhl sitzen ohne die Arme ständig auf den Tisch zu legen oder den Kopf zu stützen. 
Betrachtet man das Vorstellungsgespräch als eine Art Smalltalk tut man gut daran. Je weniger verkrampft man sich gibt, umso leichter fallen einem die Wörter ein, die man gerne eingesetzt hätte.
Nicht zuviel Fremdworte oder gar mit Englisch glänzen wollen.

Der Abschluss eines Bewerbungsgespräch ist die Königsdisziplin.
Hier gilt es sich so souverän zu verabschieden, wie man sich vorgestellt hat um den guten Eindruck, den man hinterlassen hat, zu verstärken.
Ein paar persönliche Worte über das Gespräch und über das Unternehmen, runden das Vorstellungsgespräch ab.
Auch wenn man das Gefühl hat, es wird nichts mit dem Job, lässt man sich das nicht anmerken.
Auch hier gilt es ein Profi zu sein!

Wenn jetzt noch immer Unsicherheiten sind...anrufen und Termin für ein persönliches Training vereinbaren.


Viel Glück! 
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